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Warum ich in Mintos investiere: Mein Portfolio nach 5 Jahren (Deep Dive 1/5)

P2P-Kredite04. September 2026

Zum Start meines Mintos Deep Dives zeige ich offen, warum ich seit fünf Jahren bei Mintos investiere: 13.237,93 € über fünf Anlageklassen, 9,29 % Zins auf Kredite, täglich Zinsen und warum P2P für mich als Cashflow-Investor so gut passt – inklusive Rendite, Regulierung und Risiken.

Inhaltsverzeichnis
  1. Warum ich überhaupt in P2P-Kredite investiere
  2. Warum Mintos – und was die Plattform heute alles kann
  3. Video
  4. Mein Mintos-Portfolio: 13.237,93 € auf fünf Positionen
  5. Position 1 – Kredite: 9,29 % Zins, breit gestreut
  6. Position 2 – Anleihen: 8,74 % über das High-Yield-Bonds-Portfolio
  7. Position 3 – Immobilien: vier Wohnungen, monatlich Miete
  8. Jeden Tag kommt etwas rein
  9. Meine Rendite bei Mintos: eine Treppe nach oben
  10. Reguliert von der lettischen Zentralbank
  11. Wie viel P2P verträgt mein Depot?
  12. Gerade ein guter Zeitpunkt: bis zu 500 € Bonus
  13. Fazit: Warum Mintos für mich passt
  14. Häufige Fragen

Diese Woche nehme ich mir eine einzelne Plattform richtig zur Brust: Mintos. Das wird ein Deep Dive in fünf Teilen – so wie ich es vor zwei Monaten schon mit Debitum gemacht habe, und Mintos habt ihr euch gewünscht. In den nächsten Tagen gehen wir Sicherheit, Regulierung, Vor- und Nachteile und weitere Punkte im Detail durch. Heute, im ersten Teil, geht es um die grundlegende Frage: Warum investiere ich überhaupt in P2P-Kredite – und warum ausgerechnet bei Mintos? Ich zeige dir dafür ganz transparent mein komplettes Mintos-Dashboard.

Wie immer vorweg der wichtigste Hinweis: Das hier ist keine Anlageberatung und keine Kaufempfehlung. Ich zeige ausschließlich meine persönlichen Investments und meine persönliche Meinung. Ich bin für mein Geld verantwortlich, du für deins – gerade bei P2P- und Kreditinvestments sind die Risiken erheblich: Kredite können ausfallen, Plattformen können pleitegehen, ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist möglich. Informier dich gründlich und triff immer deine eigene Entscheidung.

Warum ich überhaupt in P2P-Kredite investiere

Wenn man sich mein Gesamtportfolio anschaut, wird der Grund schnell klar: Ich bin ein Cashflow-Investor. Ich mag es, wenn mein Geld laufend etwas abwirft. Deshalb stehen bei mir drei Bausteine im Mittelpunkt, die alle regelmäßig ausschütten:

  • Immobilien, die Miete abwerfen
  • Einzel- und Dividendenaktien – der mit Abstand größte Teil meines Depots – die Dividenden zahlen
  • P2P-Kredite, durch die ich an jeder Rate mitverdiene und immer wieder Zinsen erhalte

Genau diese passiven Einkünfte sind für mich der erste Grund, überhaupt in P2P zu investieren. Der zweite: P2P-Kredite sind weitgehend losgelöst von der Börse. Ich verurteile die Börse überhaupt nicht – der Großteil meines Vermögens steckt selbst in Aktien. Aber es gibt eben Krisenzeiten, in denen der ganze Markt nachgibt. Bei einem P2P-Kredit habe ich dagegen einen Vertrag über eine feste Summe plus Zinsen; klassische Kursschwankungen gibt es hier nicht. Dafür gibt es andere Risiken – Kredite können ausfallen, Plattformen pleitegehen. Aber als Baustein zur Diversifikation, der nicht im Takt der Börse zuckt, finde ich das extrem wertvoll.

Warum Mintos – und was die Plattform heute alles kann

Bei Mintos bin ich vor genau fünf Jahren gestartet, damals neben Bondora eine der wenigen Plattformen, die es in dem Bereich überhaupt gab. Ich habe erst ein paar hundert bis tausend Euro investiert, das Geld zwischenzeitlich abgezogen, weil ich es brauchte, und baue es seit rund eineinhalb bis zwei Jahren wieder kontinuierlich auf.

Das eigentlich Spannende: Mintos ist heute weit mehr als eine reine P2P-Plattform. Neben den Krediten, mit denen Mintos groß geworden ist, gibt es inzwischen eine ganze Reihe von Anlageklassen in einem einzigen Konto:

Anlageklasse Das Besondere
Kredite tägliche Zinsen ab dem ersten Tag
Anleihen feste Kuponzahlungen
Immobilien Mieteinnahmen und Wertzuwachs
ETFs über 1.000 ETFs, ohne Ordergebühr
Krypto-ETPs ab 5 €, ohne eigene Wallet
Smart Cash aktuell 2,25 % auf das Guthaben

Aktien sollen laut Mintos in Zukunft noch dazukommen. Ein wichtiger Hinweis zur Klarstellung: Die „Krypto"-Produkte sind Krypto-ETPs, also börsengehandelte Wertpapiere – keine echten Coins in einer eigenen Wallet.

Mintos gehört mit über 700.000 registrierten Nutzern und mehr als 800 Mio. € verwaltetem Vermögen zu den größten Plattformen dieser Art in Europa. Für mich passt das perfekt, weil ich mich hier gezielt auf die Bausteine konzentrieren kann, die passive Einkünfte bringen: Kredite, Anleihen und Immobilien.

Video: Warum ich in Mintos investiere: Mein Portfolio nach 5 Jahren (Deep Dive 1/5)

Das ist Teil 1 meines Mintos Deep Dives – hier gehe ich im Video live durch mein Mintos-Dashboard und zeige jede Position einzeln. Schau gerne rein oder lies unten in Ruhe weiter.

Mein Mintos-Portfolio: 13.237,93 € auf fünf Positionen

Inzwischen bin ich mit 13.237,93 € auf Mintos investiert – aber eben nicht nur in Kredite. So verteilt sich das Geld aktuell:

Mein Mintos-Portfolio: 13.237,93 € auf fünf Positionen – Kredite, Anleihen, Immobilien, Mintos-Aktien und ETFs

  • Kredite: ≈ 9.995 € (75,5 %) – mein größter Baustein, hier liegt meine selbst gesetzte Obergrenze bei 10.000 €
  • Anleihen: ≈ 2.092 € (15,8 %) – über das High-Yield-Bonds-Portfolio
  • Immobilien: ≈ 1.019 € (7,7 %) – vier Mietwohnungen
  • Mintos-Aktien: ≈ 106 € (0,8 %) – aus der Crowd-Beteiligung, die man mal kaufen konnte
  • ETFs: ≈ 26 € (0,2 %) – eine neue Funktion, die ich testweise ausprobiert habe

Die Kredite sind meine Maximalgrenze – der Rest neuer Einzahlungen wandert jetzt bewusst in Anleihen und Immobilien. Schauen wir uns die drei ernsthaften Positionen einzeln an.

Position 1 – Kredite: 9,29 % Zins, breit gestreut

Bei den Krediten liegt mein gewichteter durchschnittlicher Zinssatz bei 9,29 %. Was mir hier besonders gefällt, ist die Streuung: Ich bin in 634 Schuldverschreibungspakete investiert, und pro Paket stecken 6 bis 20 einzelne Kredite. Rechnet man das grob hoch, verteilt sich mein Geld allein bei den Krediten auf über 6.000 Einzelkredite – quer über Konsum-, Auto-, Geschäfts- und Privatkredite.

Mein Mintos-Kredit-Dashboard: 9,29 % gewichteter Zinssatz, 634 Schuldverschreibungspakete, über 6.000 Kredite dahinter

Diese breite Streuung ist genau der Punkt: Fällt mal ein einzelner Kredit aus, tut das kaum weh, weil er nur einen winzigen Bruchteil des Ganzen ausmacht.

Position 2 – Anleihen: 8,74 % über das High-Yield-Bonds-Portfolio

Meine zweite Position sind Anleihen, in die ich über das High-Yield-Bonds-Portfolio investiere – ein automatisches Portfolio, das die Anleihen selbstständig streut. Der Portfoliowert liegt bei 2.097,36 € (investiert habe ich 2.133,08 €), die durchschnittliche Rendite bei 8,74 %.

Mein High-Yield-Bonds-Portfolio auf Mintos: 2.097,36 € Portfoliowert, 8,74 % durchschnittliche Rendite

Das Schöne daran: Aus dem Anleihenportfolio kommt alle paar Tage eine Zahlung – am 9.9., am 11.9., am 14.9., am 17.9. und so weiter. Die Zinsen reinvestiere ich Monat für Monat, vor allem hier in die Anleihen.

Position 3 – Immobilien: vier Wohnungen, monatlich Miete

Als dritte ernsthafte Position habe ich Immobilien auf Mintos: aktuell 1.018,70 € in vier Mietwohnungen. Die erwartete Jahresrendite liegt je Objekt zwischen 7,03 % und 9,5 %, im Schnitt bei 8,72 %.

Meine Immobilienwertpapiere auf Mintos: 1.018,70 € in vier Mietwohnungen, im Schnitt 8,72 % erwartete Rendite

Einmal im Monat bekomme ich anteilig die Mietzahlungen ausgezahlt – wieder eine passive Einkommensart, die unabhängig von den anderen läuft.

Jeden Tag kommt etwas rein

Weil ich über tausende Kredite, Anleihen und Immobilien so breit gestreut bin, erhalte ich praktisch täglich Zinsen – egal an welchem Wochentag, auch am Wochenende. Als Beispiel hier mein Kontoauszug eines einzelnen Tages:

Mintos-Kontoauszug eines einzelnen Tages: 2,16 € reine Zinsen, 65,38 € Rückfluss insgesamt

An diesem einen Tag waren es 2,16 € reine Zinsen (vor Quellensteuer), und inklusive Tilgungen flossen insgesamt 65,38 € zurück auf mein Konto. Genau dieses tägliche Tröpfeln ist für passives Einkommen so reizvoll.

Meine Rendite bei Mintos: eine Treppe nach oben

Über die Jahre hat mir Mintos insgesamt 1.046,58 € an Erträgen gebracht. Schön zu sehen ist der Verlauf: Vor vier, fünf Jahren waren es ein paar Cent, im Juli 2022 die ersten 3,99 € im Monat – und seit rund eineinhalb Jahren ist es wirklich eine Treppe nach oben.

Meine Mintos-Zinsen Monat für Monat: von 3,99 € im Juli 2022 auf den Rekord von 89,68 € im November 2025

Der bisherige Rekordmonat war der November 2025 mit 89,68 €, zuletzt lagen die Monate stabil um die 84 € (Juli 2026: 84,60 €). Dass da bald ein neuer Rekord fällt, ist eigentlich nur eine Frage der Zeit – schließlich reinvestiere ich die Zinsen jeden Monat.

Reguliert von der lettischen Zentralbank

Was Mintos für mich zusätzlich interessant macht, ist die Regulierung: Mintos ist als Wertpapierfirma nach MiFID II lizenziert und wird von der lettischen Zentralbank (Latvijas Banka) beaufsichtigt – und das bereits seit 2021. Dazu gibt es ein Anlegerentschädigungssystem bis zu 20.000 €, falls etwa Gelder veruntreut werden. Ich hoffe, dass dieser Fall nie eintritt, aber der Puffer ist da.

Wichtig zur Einordnung: Dieser Schutz greift bei Insolvenz oder Veruntreuung – nicht gegen Kreditausfälle oder Kursverluste. Das eigentliche Anlagerisiko bleibt bei dir. Ich bin jetzt selbst seit fünf Jahren dabei und habe einiges mitgemacht; es gab immer wieder Probleme – das gehört dazu. Entscheidend ist, wie eine Plattform damit umgeht, und da hat Mintos aus meiner Sicht immer wieder einen guten Job gemacht und sich berappelt. Wie es konkret um Sicherheit und Regulierung steht, schaue ich mir in einem der nächsten Deep-Dive-Teile noch genauer an.

Wie viel P2P verträgt mein Depot?

So sehr ich P2P mag – ich muss auch ehrlich sein: Aktuell stecken rund 22 % meines Gesamtvermögens in P2P-Krediten. Das ist für eine so risikoreiche Anlageklasse persönlich schon relativ hoch. Mein Ziel ist deshalb, den Anteil mittelfristig wieder auf etwa 10 % zu senken.

Und zwar nicht, indem ich hier verkaufe oder Kapital abziehe, sondern indem ich in Zukunft vor allem Aktien, Immobilien und Co. stärker bespare als P2P. Die P2P-Summe darf gerne stehen bleiben und langsam weiterwachsen – nur eben nicht schneller als der Rest. Das Praktische: Auch das geht auf Mintos, weil ich dort ja ebenso in Immobilien, Anleihen und ETFs investieren kann. Mehr dazu, wie sich meine 22 % über alle Plattformen verteilen, findest du in meinem aktuellen P2P-Portfolio-Update.

Gerade ein guter Zeitpunkt: bis zu 500 € Bonus

Wenn du Mintos selbst ausprobieren willst, ist gerade wirklich ein guter Zeitpunkt: Aktuell gibt es über meinen Link mit dem Code INVEST26 einen gestaffelten Willkommensbonus von bis zu 500 € – sonst sind es maximal 350 €. Der Bonus richtet sich nach deiner kumulierten Investitionssumme:

Kumulierte Investition Bonus
ab 1.500 € 20 €
ab 2.500 € 35 €
ab 5.000 € 75 €
ab 10.000 € 175 €
ab 25.000 € 500 €

Wichtig sind die Fristen: Registrierung und Investment bis zum 30.09.2026, das Kapital dann bis zum 31.12.2026 halten, die Gutschrift kommt am 15.01.2027. Nach Ablauf der Aktion gilt wieder der reguläre Bonus von bis zu 350 € mit dem Code GO-LENNARD. Alle Details, die Bedingungen und die förderfähigen Produkte habe ich in einem eigenen Artikel zusammengefasst: Mintos INVEST26 im Detail.

Aus Transparenzgründen: Das ist ein Empfehlungslink. Schließt du darüber ab, bekomme ich eine kleine Prämie – für dich wird es dadurch nicht teurer, im Gegenteil, du sicherst dir einen Bonus, den es sonst nicht gäbe, und unterstützt meinen Kanal.

Fazit: Warum Mintos für mich passt

Für mich ergibt Mintos als Baustein einfach Sinn: Es ist eine Multi-Asset-Plattform für passive Einkünfte, auf der ich Kredite, Anleihen und Immobilien in einem regulierten Konto bündeln kann. Die Erträge tröpfeln praktisch täglich rein, die Rendite ist über die Jahre zu einer Treppe nach oben geworden, und das Ganze läuft weitgehend losgelöst von der Börse. Genau das ist mein Ansatz als Cashflow-Investor.

Fair ist aber auch: Nicht immer läuft alles rosig, und es gibt handfeste Risiken – Kredite können ausfallen, Plattformen pleitegehen. Genau die schauen wir uns in den nächsten Teilen des Deep Dives im Detail an: Sicherheit, Regulierung, Vor- und Nachteile und mehr.

Jetzt bin ich gespannt auf deine Meinung: Bist du selbst bei Mintos investiert, und welche Erfahrungen hast du gemacht? Schreib es gerne in die Kommentare – ich lese und beantworte wirklich alles. Alle aktuellen P2P-Aktionen findest du übrigens gebündelt in meiner P2P-Bonus-Übersicht.

Häufig gestellte Fragen

Warum investiert Lennard in Mintos?

Ich bin Cashflow-Investor: Mein Portfolio soll laufend Erträge abwerfen – über Mieten aus Immobilien, Dividenden aus Aktien und Zinsen aus P2P-Krediten. Mintos passt dafür perfekt, weil ich dort in einem Konto in Kredite, Anleihen und Immobilien investieren kann, die alle passive Einkünfte bringen. Dazu läuft P2P weitgehend losgelöst von den Schwankungen der Börse, was zusätzlich diversifiziert.

Wie viel hat Lennard bei Mintos investiert?

Zum Stichtag 4. September 2026 sind es 13.237,93 €, verteilt auf fünf Positionen: rund 9.995 € in Krediten (selbst gesetzte Obergrenze 10.000 €), 2.097,36 € in Anleihen (High-Yield-Bonds-Portfolio), 1.018,70 € in Immobilien sowie kleine Testpositionen in Mintos-Aktien und ETFs.

Welche Anlageklassen bietet Mintos?

Mintos ist längst kein reiner P2P-Marktplatz mehr, sondern eine Multi-Asset-Plattform. Investieren kannst du in Kredite, Anleihen, Immobilien, ETFs (über 1.000 Stück ohne Ordergebühr) und Krypto-ETPs (ab 5 €, ohne eigene Wallet). Dazu kommt Smart Cash mit aktuell 2,25 % auf geparktes Guthaben. Aktien sollen künftig folgen.

Ist Mintos reguliert und sicher?

Mintos ist als Wertpapierfirma nach MiFID II reguliert und wird von der lettischen Zentralbank (Latvijas Banka) beaufsichtigt, lizenziert seit 2021. Dein Vermögen wird getrennt verwahrt und ist über das Anlegerentschädigungssystem bis zu 20.000 € geschützt. Dieser Schutz greift bei Veruntreuung oder Plattforminsolvenz – nicht bei Kreditausfällen oder Kursverlusten. Das Risiko der Anlage selbst bleibt.

Wie hoch ist die Rendite bei Mintos?

Bei meinen Krediten liegt der gewichtete durchschnittliche Zinssatz bei 9,29 %, mein High-Yield-Bonds-Portfolio bringt im Schnitt 8,74 % und meine vier Immobilien liegen zwischen 7,03 % und 9,5 % erwarteter Jahresrendite (Schnitt 8,72 %). Insgesamt hat mir Mintos über die Jahre 1.046,58 € eingebracht – zuletzt rund 84 € pro Monat, Rekord waren 89,68 € im November 2025.

Bekommt man bei Mintos täglich Zinsen?

Weil ich über tausende Kredite, Anleihen und Immobilien breit gestreut bin, kommt praktisch jeden Tag etwas rein – auch samstags und sonntags. An einem einzelnen Beispieltag (4. September 2026) waren es 2,16 € reine Zinsen, und inklusive Tilgungen flossen 65,38 € zurück.

Wie funktioniert der Mintos-Bonus INVEST26?

Über einen Partnerlink und den Code INVEST26 gibt es aktuell einen gestaffelten Neukundenbonus von bis zu 500 € – von 20 € ab 1.500 € Investment bis 500 € ab 25.000 €. Registrierung und Investment müssen bis zum 30.09.2026 erfolgen, das Kapital bis 31.12.2026 investiert bleiben; die Gutschrift kommt am 15.01.2027. Danach gilt wieder die reguläre Aktion mit bis zu 350 €.

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