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Passives Einkommen mit Mintos: Kredite, Anleihen, Immobilien & ETFs in einer App (Deep Dive 3/5)

P2P-Kredite06. September 2026

Teil 3 meines Mintos Deep Dives dreht sich um die Frage: Wie gut eignet sich Mintos wirklich für passives Einkommen? Ich gehe alle sechs Anlageklassen durch – Kredite (9–10 %), Anleihen (8,7 %), Immobilien (7–9,5 %), über 1.000 ETFs ab 1 €, Smart Cash mit bis zu 2,25 % und Krypto-ETPs – zeige mein eigenes 13.247-€-Portfolio und ordne ehrlich ein, was passives Einkommen bringt und was nicht.

Inhaltsverzeichnis
  1. Mintos ist längst kein reiner P2P-Marktplatz mehr
  2. Baustein 1: Kredite – das Herzstück von Mintos
  3. Video
  4. Baustein 2: Anleihen – ähnlich wie Kredite, mit Kupons
  5. Baustein 3: Immobilien – Mietzins und Wertsteigerung ab 50 €
  6. Baustein 4: ETFs – über 1.000 Stück, ab 1 € und ohne Ordergebühr
  7. Baustein 5: Smart Cash – Geldmarktfonds mit bis zu 2,25 %
  8. Baustein 6: Krypto-ETPs – interessant, aber kein passives Einkommen
  9. Was kostet Mintos?
  10. Gerade ein guter Zeitpunkt: bis zu 500 € Bonus
  11. Fazit: Ist Mintos gut für passives Einkommen?
  12. Häufige Fragen

Stell dir vor, es gäbe eine einzige App für passives Einkommen – und du könntest darin in ganz unterschiedliche Anlageklassen investieren: in Kredite, in Immobilien, in Anleihen, in ausschüttende ETFs und andere Zinsprodukte. Genau das verspricht die lettische Plattform Mintos. Sie hat sich in den letzten Jahren von einer reinen P2P-Kredite-Plattform zu einer echten Multi-Asset-Plattform entwickelt. In Teil 3 meines Mintos Deep Dives schauen wir uns genau das an: Wie gut eignet sich Mintos wirklich für passives Einkommen – und welche Möglichkeiten hast du dort konkret?

Kurz zur Einordnung: Ich würde mich selbst als Cashflow-Investor bezeichnen. Ein Großteil meines Portfolios ist auf passive Einkünfte ausgelegt – über Dividenden aus Aktien, Mieten aus Immobilien und Zinsen aus P2P-Krediten. Auf Mintos bin ich seit über fünf Jahren unterwegs und habe inzwischen ein Portfolio von über 13.000 € aufgebaut. Wie immer der wichtige Hinweis vorweg: Das hier ist keine Anlageberatung und keine Kaufempfehlung. Ich zeige nur meine persönliche Meinung und meine persönlichen Investments. Ich bin für mein Geld verantwortlich, du für deins – und gerade bei P2P sind die Risiken erheblich, ein Totalverlust ist möglich.

Mintos ist längst kein reiner P2P-Marktplatz mehr

Früher war Mintos vor allem eins: ein Marktplatz für P2P-Kredite. Heute kannst du auf ein und demselben Konto in sechs verschiedene Anlageklassen investieren – und die meisten davon werfen genau das ab, was ich suche: laufende, passive Erträge.

So sieht das in meinem eigenen Depot aus. Zum Stichtag stehen 13.247,35 €, verteilt über die Anlageklassen – der größte Teil in Krediten, dazu Anleihen, Immobilien und kleine Testpositionen in Mintos-Aktien und ETFs:

Mein Mintos-Portfolio als Ring-Diagramm: Gesamtwert 13.247,35 €, aufgeteilt in Kredite 75,5 %, Anleihen 15,8 %, Immobilien 7,7 %, Mintos-Aktien 0,8 % und ETFs 0,2 %.

Bevor wir in die einzelnen Bausteine gehen, hier die komplette Übersicht: welche Anlageklasse es gibt, ab welchem Betrag du einsteigst, welche Rendite realistisch ist – und ob sich der Baustein für passives Einkommen eignet.

Übersicht aller Mintos-Anlageklassen: Kredite (ab 50 €, 9–10 %), Anleihen (ab 50 €, 8–10 %), Immobilien (ab 50 €, 7–9,5 %), ETFs (ab 1 €, Dividenden), Smart Cash (ab 1 €, bis 2,25 %) und Krypto-ETPs (ab 5 €, nur Kursgewinne).

Baustein 1: Kredite – das Herzstück von Mintos

Fangen wir da an, womit Mintos groß geworden ist: den Krediten. Hier liegt auch mein Hauptfokus – rund 10.000 € meines Mintos-Portfolios stecken in Krediten. Während Mintos früher als unregulierte P2P-Plattform gestartet ist, ist die Plattform heute nach MiFID II lizenziert und ein Wertpapierunternehmen. Auch die Kredite sind dadurch regulierte Wertpapiere: Mehrere Kredite werden in einer Note gebündelt, und in diese Note investierst du. (Wie das im Insolvenzfall schützt, habe ich in Teil 2 zur Sicherheit und Regulierung ausführlich erklärt.)

Für den Einstieg in Kredite hast du drei Wege – von komplett selbstbestimmt bis vollautomatisch:

Die drei Wege, bei Mintos in Kredite zu investieren: manuell über Primär- und Sekundärmarkt, per Custom-Strategie mit eigenen Filtern oder über das vordefinierte Core-Loans-Portfolio.

Ich selbst nutze die Core Loans – ein vordefiniertes, vollautomatisches Portfolio, um das man sich praktisch gar nicht kümmern muss. Das ist die einsteigerfreundlichste Variante. In meinem Konto sieht das aktuell so aus: rund 9.286 € investiert, ein durchschnittlicher Zinssatz von 9,3 % und über die Jahre bereits 929,84 € verdient.

Mein Mintos Core-Loans-Portfolio: 9.286,41 € investiert, 9,3 % durchschnittlicher Zinssatz und 929,84 € verdient.

Welche Renditen sind realistisch? Wenn du wirklich einzelne Kredite manuell heraussuchst, reicht die Spanne von etwa 6 % bis 18–19 %. Im gewichteten Durchschnitt sind aber 9 bis 10 % realistisch – ich selbst liege bei rund 9,2–9,3 %. Dabei muss man immer verstehen: Kredite können ausfallen. Deshalb ist es so wichtig, breit zu streuen und generell nur einen Bruchteil des Vermögens auf einer Plattform liegen zu haben. Selbst innerhalb von Mintos gibt es viele verschiedene Kreditgeber und Finanzierungspartner – es macht keinen Sinn, alles auf einen einzigen zu setzen.

Ein zusätzlicher Schutz bei den meisten Krediten ist die 60-Tage-Rückkaufpflicht. Ist ein Kredit 60 Tage überfällig, muss der Loan Originator das Paket zurückkaufen – du kommst also an dein Geld:

Wie die 60-Tage-Rückkaufpflicht funktioniert: Ein Kredit wird 60 Tage überfällig, der Loan Originator kauft ihn zurück, du bekommst Kapital plus Zinsen zurück. Es bleibt ein Zusatzversprechen, keine Garantie.

Das ist ein starkes Extra-Versprechen, aber keine Garantie: Gerät der Loan Originator selbst komplett in Schieflage, kannst du trotzdem auf deinem Geld sitzen bleiben.

Das Schöne für passives Einkommen: Bei den Krediten kannst du schon mit kleinen Beträgen ab 50 € breit streuen. Ich bin in über 6.000 Kredite investiert – dadurch kommen praktisch jeden Tag Zinsen rein, egal ob Montag oder Sonntag. Genau das ist für mich eine der schönsten Formen von passivem Einkommen. Man darf trotzdem nie die Risiken vergessen: Kreditrisiken, Währungsrisiken und Co. sind real.

Video: Passives Einkommen mit Mintos: Kredite, Anleihen, Immobilien & ETFs in einer App (Deep Dive 3/5)

Das ist Teil 3 meines Mintos Deep Dives – im Video gehe ich jede Anlageklasse für passives Einkommen einzeln durch und zeige mein eigenes Dashboard. Schau gerne rein oder lies unten in Ruhe weiter.

Baustein 2: Anleihen – ähnlich wie Kredite, mit Kupons

Die zweite Anlageklasse für passives Einkommen sind Anleihen. Sie funktionieren sehr ähnlich wie Kredite und sind ebenfalls regulierte Instrumente: Du leihst einem Unternehmen Geld und bekommst dafür Zinsen. Einsteigen kannst du schon ab 50 € in einzelne Anleihen.

Genau wie bei den Krediten gibt es auch hier ein vollautomatisches Portfolio – das High-Yield-Bonds-Portfolio, das ich selbst nutze. In meinem Depot sind das aktuell 2.097,36 € Portfoliowert bei einer durchschnittlichen Rendite von 8,74 %:

Mein Mintos High-Yield-Bonds-Portfolio: 2.097,36 € Portfoliowert, 8,74 % durchschnittliche Rendite und 88,66 € Gesamtrendite.

Weil das Portfolio automatisch über viele Anleihen streut, bekommt man alle paar Tage Kuponzahlungen – also laufende Zinszahlungen. So sieht ein einzelner Tag mit automatischen Investitionen in ganz unterschiedliche Anleihen aus:

Kuponzahlungen im Mintos High-Yield-Bonds-Portfolio an einem einzigen Tag – automatische Investitionen in Anleihen von Telio, Ontex, Chapters Group, Republic of Cameroon, Intrum, Invego und Apollo.

Zur Einordnung: Mintos selbst weist für das High-Yield-Bonds-Portfolio aktuell sogar eine etwas höhere durchschnittliche Rendite aus (rund 9 %). Realistisch würde ich für Anleihen-Portfolios grob 8 bis 10 % als Spanne ansetzen.

Baustein 3: Immobilien – Mietzins und Wertsteigerung ab 50 €

Der dritte Baustein sind Immobilien, die es seit rund ein bis zwei Jahren auf Mintos gibt. Das Spannende: Du investierst in Bruchstücke von Immobilien – schon ab 50 €. Technisch sind auch diese Immobilien Notes, also Wertpapiere, ähnlich aufgebaut wie die Kredite.

Profitieren kannst du gleich doppelt: einmal vom Mietzins und einmal von der Wertsteigerung (jeweils anteilig für deinen Anteil). Ich bin mit etwas mehr als 1.000 € investiert und bekomme jeden Monat für die verschiedenen Immobilien Mietzins. Kommt es später zu einer Veräußerung, werde ich außerdem an der Wertsteigerung beteiligt. In meinem Depot sind das aktuell vier Mietwohnungen mit erwarteten Jahresrenditen zwischen 7,03 % und 9,5 %:

Meine vier Mintos-Immobilien: vier Mietwohnungen mit erwarteten Jahresrenditen von 9,18 %, 9,5 %, 7,03 % und 9,16 %, insgesamt 1.018,70 € investiert.

Realistische Renditen liegen hier bei 7 bis 9,5 %, kombiniert aus Mietzins und Wertsteigerung – mein persönliches Portfolio liegt aktuell bei 8,72 %. Ganz wichtig zur Einordnung ist aber die Laufzeit: Die liegt meist zwischen 10 und 25 Jahren, also sehr lang. Du bist zwar nicht komplett gebunden, denn es gibt einen Sekundärmarkt, auf dem du deine Anteile an andere Investoren verkaufen kannst. Die Frage ist aber immer, wie liquide dieser Sekundärmarkt gerade ist. Deshalb gilt: Investiere hier auf keinen Fall Geld, das du kurzfristig wieder brauchen könntest.

Baustein 4: ETFs – über 1.000 Stück, ab 1 € und ohne Ordergebühr

Der nächste Baustein ist besonders interessant: ETFs. Seit Kurzem kannst du bei Mintos wirklich selbst den ETF aussuchen, in den du investieren möchtest – vorher gab es nur ein vorgefertigtes ETF-Portfolio. Jetzt hast du die Wahl aus über 1.000 ETFs.

Das Beste daran: Es gibt keine Ordergebühr, und investieren kannst du schon ab 1 € (auch in Bruchteile). Für passives Einkommen wird es dann spannend, wenn du auf ausschüttende ETFs setzt – zum Beispiel einen Vanguard FTSE All-World High Dividend Yield. Damit baust du dir über Dividenden zusätzliche passive Einkünfte auf. Das passt eigentlich ziemlich gut in dieses Mintos-Portfolio-Konzept.

Baustein 5: Smart Cash – Geldmarktfonds mit bis zu 2,25 %

Der fünfte Baustein ist Smart Cash – im Grunde ein Geldmarktfonds (dahinter steckt ein AAA-bewerteter Fonds von BlackRock). Das hat mit Abstand die niedrigste Rendite von allen Bausteinen, aktuell bis zu 2,25 %, dafür ist es deutlich liquider als alle anderen Produkte auf Mintos. Man kann es ein Stück weit wie ein Tagesgeldkonto sehen – für Geld, das man kurzfristig parken möchte.

Ein wichtiger Unterschied zum Tagesgeld: Beim Tagesgeldkonto gibt es die gesetzliche Einlagensicherung, bei einem Geldmarktfonds nicht. Ein Geldmarktfonds ist zwar ein sehr konservatives Investment, aber eben kein einlagengesichertes Konto. Für Geld, das du eh gerade im Mintos-Universum liegen hast und nicht anders investieren willst, sind die bis zu 2,25 % trotzdem attraktiv – du kommst jederzeit wieder heran. Abseits von Mintos gibt es aktuell aber auch Tagesgeld-Angebote mit teils mehr Zinsen.

Baustein 6: Krypto-ETPs – interessant, aber kein passives Einkommen

Zu guter Letzt gibt es noch eine Anlageklasse: Kryptos über Krypto-ETPs. Fairerweise muss man sagen: Das ist zwar cool, dass es die Möglichkeit gibt – für passives Einkommen ist es aber nichts. Man kann Kryptos hier (noch) nicht staken, es gibt also keine laufenden Erträge. Du profitierst ausschließlich von Kursgewinnen. Für passive Einkommensinvestoren ist das damit die klare Ausnahme in dieser Liste.

Was kostet Mintos?

Im Video kommen die Gebühren nicht groß vor, für die Vollständigkeit hier trotzdem die wichtigsten Sätze (Stand 09/2026, laut Mintos-Gebührenseite):

Produkt Gebühr
Core Loans 0,39 % p. a.
Custom-Strategie 0,29 % p. a.
High-Yield-Bonds-Portfolio 0,39 % p. a.
Smart Cash 0,19 % p. a.
ETFs (Kauf/Verkauf) 0 € Ordergebühr
Verkauf auf dem Zweitmarkt 0,85 %
Inaktivität 4,90 € / Monat

Die genannten Renditen sind in der Regel bereits nach diesen Gebühren zu verstehen. Die Inaktivitätsgebühr fällt nur an, wenn du dein Konto über längere Zeit gar nicht nutzt.

Gerade ein guter Zeitpunkt: bis zu 500 € Bonus

Wenn du Mintos selbst ausprobieren willst, ist gerade wirklich ein guter Zeitpunkt: Über meinen Link mit dem Code INVEST26 gibt es aktuell einen gestaffelten Willkommensbonus von bis zu 500 € – noch bis zum 30.09. Der genaue Bonus hängt von deiner investierten Summe ab. Danach gibt es maximal bis zu 350 € Bonus (mit dem Code GO-LENNARD).

Kumulierte Investition Bonus
ab 1.500 € 20 €
ab 2.500 € 35 €
ab 5.000 € 75 €
ab 10.000 € 175 €
ab 25.000 € 500 €

Alle Details, Fristen und die förderfähigen Produkte habe ich in einem eigenen Artikel zusammengefasst: Mintos INVEST26 im Detail.

Aus Transparenzgründen: Das ist ein Empfehlungslink. Schließt du darüber ab, bekomme ich eine kleine Prämie – für dich wird es dadurch nicht teurer. Im Gegenteil, du sicherst dir einen Bonus, den es sonst nicht gäbe, und unterstützt meinen Kanal.

Fazit: Ist Mintos gut für passives Einkommen?

Für mich lautet die Antwort: Ja – Mintos kann für Cashflow-Fans wirklich interessant sein. Wir haben mehrere Anlageklassen, die passive Einkünfte abwerfen: allen voran die Kredite (realistisch 9–10 %), dazu Anleihen (grob 8–10 %), Immobilien mit Mietzins und Wertsteigerung, ausschüttende ETFs und das sehr liquide Smart Cash. Weil ich über tausende Positionen streue, kommt praktisch jeden Tag etwas rein – das ist genau die Art von passivem Einkommen, die ich suche.

Aber – und das ist mir wichtig: Nur weil es passive Einkünfte gibt, ist Mintos nicht das Non-Plus-Ultra-Investment. Investments in Kredite, Anleihen und Immobilien bringen immer Risiken mit, die man im Auge behalten muss. Wenn man sich dieser Risiken bewusst ist, kann Mintos aber definitiv eine interessante Beimischung fürs Portfolio sein – sonst wäre ich dort nicht selbst mit über 13.000 € investiert. Für mich gilt: im Bereich Kredite, Anleihen & Co. vielleicht eine Beimischung von 5–10 %, aber nie der Core-Baustein des Portfolios.

Das war Teil 3 des Deep Dives. Wenn du den Anfang verpasst hast: In Teil 1 zeige ich transparent mein komplettes Mintos-Portfolio, und in Teil 2 geht es um Sicherheit, Regulierung und Steuern. In den nächsten Teilen schauen wir uns die Vor- und Nachteile weiter im Detail an.

Jetzt bin ich gespannt auf deine Meinung: Nutzt du Mintos für passive Einkommensströme, und welche Erfahrungen hast du gemacht? Schreib es gerne in die Kommentare. Alle aktuellen P2P-Aktionen findest du übrigens gebündelt in meiner P2P-Bonus-Übersicht.

Häufig gestellte Fragen

Eignet sich Mintos für passives Einkommen?

Ja, Mintos ist als Multi-Asset-Plattform gut auf passive Erträge ausgelegt. Du kannst in Kredite, Anleihen, Immobilien, ausschüttende ETFs und den Geldmarktfonds Smart Cash investieren – alle werfen laufende Erträge ab. Weil ich über tausende Positionen breit gestreut bin, kommen praktisch täglich Zinsen und Kuponzahlungen rein, auch am Wochenende. Wichtig: Passives Einkommen heißt nicht risikofrei – Kredite und Anleihen können ausfallen, ein Totalverlust ist möglich.

Welche Anlageklassen bietet Mintos?

Sechs: Kredite (das Herzstück, 9–10 % realistisch), Anleihen (High-Yield-Bonds-Portfolio, rund 8–10 %), Immobilien (Bruchstücke ab 50 €, 7–9,5 %), über 1.000 ETFs (ab 1 €, ohne Ordergebühr), Smart Cash (Geldmarktfonds mit bis zu 2,25 %) und Krypto-ETPs. Krypto ist die Ausnahme: interessant, aber kein passives Einkommen, weil man aktuell nicht staken kann.

Wie viel Rendite ist bei Mintos-Krediten realistisch?

Wenn man einzelne Kredite manuell auswählt, reicht die Spanne von etwa 6 % bis 18–19 %. Im gewichteten Durchschnitt sind rund 9–10 % realistisch. Mein eigenes Core-Loans-Portfolio liegt bei 9,3 % durchschnittlichem Zinssatz. Mintos selbst weist als Netto-Jahresrendite seit 2015 rund 8,8 % aus. Kredite können aber ausfallen – deshalb ist breites Streuen entscheidend.

Ab welchem Betrag kann man bei Mintos investieren?

In Kredite, Anleihen und Immobilien steigst du ab 50 € ein, in ETFs sogar ab 1 € und in Krypto-ETPs ab rund 5 €. Auch Smart Cash funktioniert schon ab 1 €. So kannst du breit streuen, ohne große Summen auf eine einzelne Position zu setzen.

Was ist Mintos Smart Cash und wie sicher ist es?

Smart Cash ist ein Geldmarktfonds (BlackRock ICS Euro Liquidity Fund) mit aktuell bis zu 2,25 % Rendite und täglicher Verfügbarkeit. Es ist die liquideste Option auf Mintos und eignet sich, um Geld kurzfristig im Mintos-Universum zu parken. Wichtig: Ein Geldmarktfonds hat KEINE gesetzliche Einlagensicherung wie ein Tagesgeldkonto – er ist aber ein sehr konservatives Investment.

Bekommt man bei Mintos wirklich täglich passives Einkommen?

Praktisch ja. Weil ich in über 6.000 Kredite und dazu in ein automatisches Anleihen-Portfolio investiert bin, kommen fast jeden Tag Zinsen und alle paar Tage Kuponzahlungen rein – auch samstags und sonntags. Die Immobilien zahlen monatlich Mietzins. In der Summe entsteht so ein sehr gleichmäßiger passiver Cashflow.

Wie funktioniert der Mintos-Bonus INVEST26?

Über einen Partnerlink und den Code INVEST26 gibt es aktuell einen gestaffelten Neukundenbonus von bis zu 500 € – von 20 € ab 1.500 € bis 500 € ab 25.000 € Investment. Die Aktion läuft nur bis zum 30.09.2026. Danach gilt wieder die reguläre Aktion mit bis zu 350 € über den Code GO-LENNARD.

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