Parqet Terminal Test 2026: Das neue Aktien-Research-Tool im Detail
Parqet hat mit dem Terminal ein eigenständiges Research-Tool für die Aktienanalyse gestartet. In meinem Test zeige ich dir alle Funktionen – Screener mit KI-Suche, die Aktien-Detailseiten, Watchlisten und Portfolio-Import – dazu Preise, Warteliste, für wen sich das Terminal lohnt und wie es sich gegen teure Analyse-Terminals schlägt. Mit echten Screenshots aus dem Tool.

Inhaltsverzeichnis
- Was ist Parqet Terminal?
- Terminal vs. Portfolio-Tracker: Was ist der Unterschied?
- Video
- Die fünf Module von Parqet Terminal
- Der Screener: das Herzstück von Parqet Terminal
- Die Aktien-Detailseite: hier steckt die Tiefe
- Watchlisten und Portfolio-Import
- Dazu passt: der Parqet Portfolio-Tracker (15 % Rabatt)
- Einstellungen, Sprachen und Shortcuts
- Was kostet Parqet Terminal?
- Einordnung: Was kosten andere Analyse-Terminals?
- Für wen lohnt sich Parqet Terminal?
- Lohnt sich das Terminal?
- Mein Fazit zu Parqet Terminal
- Häufige Fragen
Parqet kennen die meisten als Portfolio-Tracker – die App, in der ich seit Jahren mein komplettes Vermögen zusammenführe. Jetzt hat das Team ein zweites, komplett eigenständiges Produkt gestartet: Parqet Terminal*, ein Research-Tool für die Aktienanalyse. Damit findest, bewertest und analysierst du Einzelaktien – mit institutionellen Finanzdaten zu über 18.000 Titeln, einem Screener samt KI-Suche und sehr tiefen Detailseiten. Ich habe mir das Terminal im Detail angeschaut und zeige dir in diesem Test alle Funktionen, die Preise und für wen es sich wirklich lohnt. (Stand: September 2026)
Vorweg wie immer: Das ist keine Anlageberatung, sondern mein persönlicher Erfahrungsbericht. Und zur Transparenz: Die Links im Artikel sind Partner-Links – nutzt du sie, unterstützt du meine Arbeit, für dich ändert sich am Preis nichts.
Was ist Parqet Terminal?
Parqet Terminal ist ein eigenständiges Research-Tool für Aktien von der Parqet Fintech GmbH aus Hamburg – demselben Team hinter dem bekannten Parqet Portfolio-Tracker. Während der Tracker zeigt, was du besitzt und wie es sich entwickelt, geht es im Terminal um die Frage davor: Welche Aktien sind überhaupt interessant – und wie tief kann ich sie analysieren?
Ein paar Eckdaten zum Einstieg:
- Start: offizieller Launch am 11. September 2026, der Screener wurde schon Anfang September ausgerollt
- Datenbasis: institutionelle Finanzdaten zu über 18.000 Aktien (der Screener zeigt ungefiltert 18.221 Titel), mit bis zu 30 Jahren Historie und Prognosen
- Märkte: USA, Kanada, UK und alle wichtigen europäischen Märkte (Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Italien und mehr)
- Zugang: wird schrittweise über eine Warteliste freigeschaltet, danach 5 Tage kostenlos testen
Wichtig zu verstehen: Terminal und Tracker sind zwei getrennte Produkte. Dazu gleich mehr.
Nach dem Login landest du immer auf der Research-Seite. Oben die Suche, darunter deine zuletzt angesehenen Aktien, die größten Unternehmen und die aktuell meistdiskutierten News – ein sauberer Startpunkt, von dem aus du in jedes einzelne Unternehmen abtauchen kannst.
Terminal vs. Portfolio-Tracker: Was ist der Unterschied?
Das ist die häufigste Frage – und die Antwort ist einfach: Es sind zwei verschiedene Werkzeuge, die du einzeln oder zusammen nutzen kannst.
| Parqet (Tracker) | Parqet Terminal | |
|---|---|---|
| Zweck | Depots tracken, Vermögen & Rendite im Blick | Aktien finden, bewerten, analysieren |
| Kernfrage | Was besitze ich und wie läuft es? | Welche Aktie kaufe ich als Nächstes? |
| Herzstück | Dashboard über alle Depots | Screener mit KI-Suche |
| Nutzung | eigenständig | eigenständig |
Du kannst also den Tracker nutzen, ohne das Terminal – und das Terminal, ohne den Tracker. Wenn du beides hast, greifen sie ineinander: Du kannst deine Parqet-Portfolios direkt ins Terminal importieren und dort analysieren. Wie ich den Tracker selbst einsetze, liest du in meinem separaten Parqet Erfahrungsbericht.
Video: Parqet Terminal Test 2026: Das neue Aktien-Research-Tool im Detail
Den kompletten Rundgang durch Parqet Terminal gibt es auch als Video – ich zeige dir Research-Seite, Screener, KI-Suche, die Detailseiten und die Preise live im Tool. Schau gern rein oder lies unten weiter.
Die fünf Module von Parqet Terminal
Parqet baut das Terminal rund um fünf Module auf. Drei sind bereits nutzbar, zwei sind angekündigt und als „bald“ markiert:
| Modul | Intern | Status | Wofür |
|---|---|---|---|
| Research | Understand | ✅ verfügbar | Kennzahlen, Schätzungen, Insider, Filings |
| Watchlist | Watch | ✅ verfügbar | Earnings, Dividenden, Events |
| Screener | Discover | ✅ verfügbar | Filter & KI-Suche über die ganze Datenbank |
| Märkte | Context | 🔜 bald | Indizes, Sektoren, Makro |
| Vergleich | Compare | 🔜 bald | Zwei Unternehmen direkt gegenüber |
Dazu gibt es im Menü bereits einen Kalender, der noch gesperrt ist – geplant sind ein Earnings- und ein Dividendenkalender. Das ist kein eigenes der fünf Module, aber eine Funktion, auf die ich mich schon freue.
Der Screener: das Herzstück von Parqet Terminal
Der Screener ist das Werkzeug, mit dem ich immer starte – und ehrlich gesagt der stärkste Teil des Tools. Du erreichst ihn per Klick oder mit dem Shortcut G + S. Standardmäßig siehst du alle 18.221 Unternehmen, sortiert nach Marktkapitalisierung.
Oben wählst du zwischen fertigen Ansichten – Übersicht, Performance, Dividenden, Profitabilität, Einnahmen, Bilanz, Cash Flow – oder baust dir über das Plus ein eigenes Spalten-Set. Dabei kannst du ganz ohne Spalten starten, ein eigenes Set nehmen oder eine Parqet-Vorlage abwandeln.
Richtig mächtig wird es mit den Filtern (Taste F). Als Dividendeninvestor filtere ich mich zum Beispiel Schritt für Schritt durch die riesige Datenbank:
| Filter | Treffer |
|---|---|
| ohne Filter | 18.221 |
| Dividendenrendite ≥ 4 % | 2.751 |
| + Dividendenwachstum ≥ 5 % | 1.039 |
| + Steigerungsserie ≥ 10 Jahre | 56 |
| + Marktkapitalisierung ≥ 10 Mrd. € | 14 |
Aus über 18.000 Titeln bleiben so in Sekunden 14 spannende Kandidaten übrig – und das Ganze läuft flüssig und schnell.
Deine Filterkombination kannst du als Screen speichern (Taste N) und sogar per Link teilen – praktisch, wenn du deine Kriterien mit anderen abgleichen willst.
KI-Suche: Filter in normaler Sprache
Das absolute Highlight ist die KI-Suche. Statt jeden Filter einzeln zu klicken, drückst du die Slash-Taste (/) und beschreibst einfach in Worten, was du suchst.
Ein Beispiel-Prompt wie „deutsche Dividendenaktien mit mindestens 3 % Dividendenrendite und 10 Jahren Dividendensteigerung“ übersetzt das Terminal automatisch in die passenden Filter – und liefert Treffer wie Fuchs oder Mensch und Maschine. Nimmt man die Renditevorgabe raus, kommen Namen wie Deutsche Börse, Symrise oder CEWE dazu. Für die schnelle Ideensuche ist das enorm praktisch.
Die Aktien-Detailseite: hier steckt die Tiefe
Hast du einen Kandidaten gefunden, geht es auf die Detailseite – und die ist beeindruckend voll. Am Beispiel PepsiCo:
Oben der Kurschart mit Zeiträumen von 1 Tag bis MAX und optionalen gleitenden Durchschnitten (50/100/200 Tage), daneben die aktuellen News (Taste N). Darunter die wichtigsten Kennzahlen auf einen Blick: Marktkapitalisierung, Umsatz, Free Cashflow, KGV 16,75, Gewinn je Aktie, Brutto- und Gewinnmarge sowie Dividendenrendite. Mit M blendest du alle Kennzahlen ein – auf Jahres- oder Quartalssicht – und kannst dir die wichtigsten oben anpinnen.
Peer-Vergleich und Bewertung
Besonders hilfreich ist der automatische Peer-Vergleich. Beim KGV sehe ich sofort, dass PepsiCo mit 16,75 deutlich günstiger bewertet ist als die Vergleichsgruppe:
- PepsiCo: 16,75
- Coca-Cola: 23,13
- Coca-Cola HBC: 26,15
- Keurig Dr Pepper: 29,60
- Monster Beverage: 38,29
Das sind 37,46 % unter dem Durchschnitt der Peers – so eine Einordnung müsste man sich sonst mühsam selbst zusammensuchen.
Analystenschätzungen, Kursziele und Insider
Weiter unten folgen die Analysteneinschätzungen und Kursziele:
Für PepsiCo steht die Einschätzung auf „Optimistisch“: 10 Analysten sagen kaufen, 2 sogar stark kaufen, 17 halten und nur einer rät zum Verkauf. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 158,34 $ (+22,89 %), die Spanne reicht von 125,24 bis 192,15 $. Darunter gibt es noch das Dividenden-Dashboard (PepsiCo ist als „Aristokrat“ markiert, TTM-Rendite 4,46 %) sowie die Insider-Trades – also Käufe und Verkäufe von Unternehmensinsidern. Kurz: Zu jeder Aktie bekommst du hier praktisch alle relevanten Kennzahlen an einem Ort.
Watchlisten und Portfolio-Import
Interessante Aktien packst du per W auf eine Watchlist. Über das Seitenmenü (G + B) siehst du deine Listen – und, wenn du den Tracker nutzt, deine importierten Parqet-Portfolios.
Damit sehe ich meine echten Depots – Dividenden, Krypto, Immobilien, Spendendepot – direkt im Research-Tool: Verteilung nach Land und Branche, Live-Kurse, Einzelwerte und sogar Preisalarme. Hast du mehrere Portfolios (etwa ein Firmendepot oder das eines Familienmitglieds), verwaltest du sie hier gebündelt und springst aus jedem heraus direkt auf die Analyse-Seite der Aktie.
Dazu passt: der Parqet Portfolio-Tracker (15 % Rabatt)
Das Terminal ist zum Analysieren da – wenn du dein Vermögen an einem Ort tracken willst, ist der Parqet Portfolio-Tracker* das perfekte Gegenstück. Genau die Portfolios, die du oben ins Terminal importierst, pflegst du dort: alle Depots zusammengeführt, echte Rendite (IZF & TTWROR), Dividenden-Prognose und ein Steuer-Dashboard. Ich nutze den Tracker seit Jahren für mein komplettes Vermögen – meinen ausführlichen Test dazu findest du im Parqet Erfahrungsbericht.
Und wenn du den Tracker ausprobieren willst: Mit meinem Code FINANZLENNARD bekommst du 15 % Rabatt auf das erste Jahr von Parqet Plus – über meinen Link finlen.de/parqet* wird der Rabatt im Checkout automatisch aktiviert. Kleiner Hinweis: Das ist ein separates Angebot vom Terminal – Tracker und Terminal werden getrennt abgerechnet.
Einstellungen, Sprachen und Shortcuts
Parqet Terminal ist auf Tastatur-Bedienung ausgelegt – wer die Shortcuts drin hat, ist deutlich schneller. In den Einstellungen (G + T) stellst du Sprache, Währung und Farbschema ein:
- Sprache: Deutsch oder Englisch
- Währung: Euro, US-Dollar, Schweizer Franken oder Britisches Pfund – wahlweise in der Landeswährung der Aktie oder deiner bevorzugten Währung
- Farbschema: System, Hell oder Dunkel
Die wichtigsten Shortcuts im Überblick:
| Kürzel | Funktion |
|---|---|
| ⌘ + K | Suche öffnen |
| G + R | Research |
| G + S | Screener |
| G + W | Watchlisten |
| G + T | Einstellungen |
| G + B | Seitenmenü |
| G + F | Feedback & Feature-Voting |
| F | Filter setzen |
| / | KI-Suche |
| M | alle Kennzahlen |
| S | Screenshot teilen |
Fast alles im Terminal lässt sich außerdem als Bild teilen – Charts und Kennzahlen exportierst du per S in den Formaten 16:9, 1:1 oder 9:16, etwa für Social Media. Und über G + F kannst du direkt Feedback geben und für Features abstimmen – das Parqet-Team ist dafür bekannt, viel aus der Community umzusetzen.
Was kostet Parqet Terminal?
Kommen wir zum Preis. Analyse-Tools für Aktien sind traditionell nicht günstig – Parqet positioniert das Terminal bewusst darunter.
- Monatlich: 29,99 € pro Monat, jederzeit kündbar
- Jährlich (Early Bird): 199 € im ersten Jahr, danach regulär 299 €/Jahr – umgerechnet 16,58 € pro Monat und 100 € Ersparnis im ersten Jahr
- Kostenlos testen: 5 Tage gratis, sobald du von der Warteliste freigeschaltet wirst
- Kostenlose Dauerversion: gibt es (Stand jetzt) nicht
Im Leistungsumfang sind bei beiden Tarifen alle Module, Screener, Watchlists & Alerts, über 18.000 Aktien, 30 Jahre Historie und Prognosen enthalten – keine Add-ons, keine versteckten Kosten. Das Early-Bird-Angebot ist als „Launch-Angebot“ ausgewiesen, ein festes Enddatum nennt Parqet auf der Preisseite nicht. Zum Start gab es außerdem einen Founders Pass, der Terminal und das Investor-Abo des Trackers mit lebenslanger Preisgarantie kombinierte – dieses Kombi-Angebot lief allerdings nur bis zum 18. September 2026 und ist damit bereits vorbei.
Einordnung: Was kosten andere Analyse-Terminals?
Um die Preise einzuordnen, hilft ein Blick auf das bekannteste Profi-Werkzeug: das Bloomberg Terminal. Das kostet laut englischer Wikipedia rund 24.000 bis 27.000 US-Dollar – je Nutzer und Jahr. Natürlich ist das ein anderes Kaliber mit Live-Daten, Handel und Nachrichten-Feed für Institutionen. Aber es zeigt, in welcher Preisdimension sich professionelle Research-Terminals bewegen. Gemessen daran ordnet sich Parqet Terminal mit rund 200 bis 300 € im Jahr klar am Einsteiger-Ende der Analyse-Tools ein.
Für wen lohnt sich Parqet Terminal?
Nach meinem ersten intensiven Test ist mein Eindruck klar: Wir haben hier ein optisch sehr ansprechendes, schnelles Tool mit erstaunlich vielen Daten und Funktionen – und das schon wenige Wochen nach dem Start.
Sinnvoll ist das Terminal, wenn du:
- in Einzelaktien investierst und aktiv nach neuen Titeln suchst
- eine Dividendenstrategie fährst und nach Rendite, Wachstum und Steigerungsserie filtern willst
- tiefe Kennzahlen, Peer-Vergleiche, Analystenziele und Insider-Trades an einem Ort willst
Weniger interessant ist es, wenn du einfach einen Welt-ETF besparst und dein Depot liegen lässt – dann brauchst du kein Research-Terminal. Das ist meine persönliche Einschätzung; Parqet selbst sieht das breiter und bewirbt das Tool „für beide – einfach genug für Einsteiger, mächtig genug für Profis“.
Für wen lohnt sich Parqet Terminal?
- in Einzelaktien investierst und systematisch nach neuen Titeln suchst
- eine Dividendenstrategie fährst und nach Rendite, Wachstum und Steigerungsserie filtern willst
- tiefe Kennzahlen, Peer-Vergleiche, Analystenziele und Insider-Trades an einem Ort willst
- deine Parqet-Portfolios direkt im Research-Tool analysieren möchtest
- nur einen Welt-ETF besparst und dein Depot einfach liegen lässt
- keine Einzelaktien analysierst und mit dem Broker-Dashboard auskommst
- kein monatliches oder jährliches Abo für ein Research-Tool zahlen willst
Mein Fazit zu Parqet Terminal
Parqet Terminal ist ein wirklich starker Einstand. Das Tool ist schnell, aufgeräumt und bringt schon zum Launch enorm viele Daten und Funktionen mit – der Screener mit KI-Suche ist für mich das Highlight und spart bei der Aktienauswahl richtig Zeit. Dazu kommen die tiefen Detailseiten mit Peer-Vergleich, Analystenzielen und Insider-Trades. Dass Terminal und Tracker sich ergänzen, aber trotzdem unabhängig funktionieren, finde ich klug gelöst.
Man merkt dem Produkt an, dass es erst wenige Wochen alt ist – zwei der fünf Module (Märkte und Vergleich) sowie der Kalender kommen noch. Aber wer das Parqet-Team kennt, weiß: Da kommt regelmäßig Neues, und die Community wird gehört. Für alle, die Einzelaktien ernsthaft analysieren, lohnt sich der Blick.
Wenn du Parqet Terminal* selbst ausprobieren willst, kannst du es über meinen Link 5 Tage kostenlos testen und dir das Early-Bird-Angebot sichern.
Kein Anlageberatung, keine Kaufempfehlung – nur mein persönlicher Erfahrungsbericht. Alle Zahlen und Kennzahlen (z. B. zu PepsiCo) sind Momentaufnahmen aus dem Tool zum Zeitpunkt der Aufnahme und dienen nur der Demonstration der Funktionen.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Parqet Terminal?
Parqet Terminal ist ein eigenständiges Research-Tool für die Aktienanalyse von der Parqet Fintech GmbH aus Hamburg. Damit findest, bewertest und analysierst du Einzelaktien: institutionelle Finanzdaten zu über 18.000 Aktien, ein Screener mit KI-Suche, Aktien-Detailseiten mit Kennzahlen, Peer-Vergleich, Analystenschätzungen und Insider-Trades sowie Watchlisten. Es ist ein separates Produkt neben der bekannten Parqet Portfolio-Tracking-App – gestartet am 11. September 2026.
Was kostet Parqet Terminal?
Das monatliche Abo kostet 29,99 € im Monat. Jährlich gibt es zum Launch ein Early-Bird-Angebot: 199 € im ersten Jahr (entspricht 16,58 € pro Monat), danach regulär 299 € pro Jahr – du sparst im ersten Jahr also 100 €. Eine dauerhaft kostenlose Version gibt es nicht, aber du kannst das Terminal 5 Tage kostenlos testen, sobald du von der Warteliste freigeschaltet wirst. Das Monatsabo ist jederzeit kündbar.
Ist Parqet Terminal dasselbe wie die Parqet-App?
Nein. Die Parqet-App ist ein Portfolio-Tracker – sie führt deine Depots zusammen und zeigt deine Vermögensentwicklung. Das Terminal ist ein reines Research-Tool für die Analyse einzelner Aktien. Beide Produkte sind voneinander getrennt und lassen sich einzeln nutzen. Wer beides hat, kann seine Parqet-Portfolios ins Terminal importieren und direkt analysieren.
Für wen lohnt sich Parqet Terminal?
Vor allem für Anleger, die in Einzelaktien investieren, aktiv recherchieren oder eine Dividendenstrategie fahren. Der Screener mit KI-Suche und die tiefen Detailseiten sparen viel Zeit bei der Aktienauswahl. Für reine ETF-Sparer, die einen Welt-ETF besparen und liegen lassen, ist ein Research-Terminal dagegen kaum nötig. Parqet selbst positioniert es „für beide – einfach genug für Einsteiger, mächtig genug für Profis“.
Wie funktioniert die KI-Suche im Screener?
Statt jeden Filter einzeln zu setzen, drückst du im Screener die Slash-Taste (/) und beschreibst in normaler Sprache, was du suchst – zum Beispiel „deutsche Dividendenaktien mit mindestens 3 % Dividendenrendite und 10 Jahren Dividendensteigerung“. Das Terminal übersetzt das automatisch in Filter und zeigt dir die passenden Unternehmen. Zusätzlich kannst du weiterhin alle Filter (Rendite, Wachstum, Marktkapitalisierung, Profitabilität usw.) manuell kombinieren.
Welche Aktien und Märkte deckt Parqet Terminal ab?
Parqet nennt über 18.000 Aktien; der Screener zeigt ungefiltert 18.221 Titel und die Datenbank wächst weiter. Abgedeckt sind laut Parqet die USA, Kanada, UK sowie alle wichtigen europäischen Märkte (Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Italien und mehr). Zu jedem Unternehmen gibt es bis zu 30 Jahre Historie und Prognosen.
Gibt es bei Parqet Terminal eine Warteliste?
Ja. Das Terminal wird schrittweise ausgerollt. Laut Parqet werden neue Nutzer nach und nach freigeschaltet – die 5 kostenlosen Testtage starten, sobald du von der Warteliste an der Reihe bist. Falls du dich anmeldest und nicht sofort reinkommst, ist das der Grund.
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