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Revest Erfahrungen 2026: Der neue Sekundärmarkt ist da – mein Test (13,5–16 % Zinsen, Rückkaufgarantie)

P2P-Kredite11. September 2026

Mein Revest Erfahrungsbericht mit dem großen Update: Revest hat endlich einen Sekundärmarkt gestartet – vorzeitiger Ausstieg ist jetzt möglich. Ich zeige, wie der Zweitmarkt funktioniert, wie die Robocash-Alternative aus Kroatien mit kasachischen Krediten, 13,5–16 % Zinsen und Rückkaufgarantie tickt, wie es um die Regulierung steht, welche Risiken bleiben – und meinen eigenen Stand: 1.250,80 € mit 15,13 % Verzinsung, gerade 250 € nachgelegt.

Inhaltsverzeichnis
  1. Revest auf einen Blick
  2. Was ist Revest?
  3. Video
  4. Ist Revest reguliert und sicher?
  5. Zinsen, Laufzeiten und Produkte
  6. Das große Update: Revest hat jetzt einen Sekundärmarkt
  7. Die Rückkaufgarantie: Absicherung mit Sternchen
  8. Gebühren
  9. Meine Revest Erfahrungen: Stand heute
  10. Steuern bei Revest
  11. Der Revest Bonus: bis zu 6 % Cashback
  12. Lohnt sich Revest?
  13. Fazit: Für wen lohnt sich Revest?
  14. Häufige Fragen

Seit Anfang August investiere ich auf Revest* – gestartet mit einer kleinen Testposition von rund 1.000 €, inzwischen sind es 1.250,80 €, und gerade habe ich wieder 250 € nachgelegt. Der Grund für dieses Update ist aber ein anderer: Revest hat endlich einen Sekundärmarkt gestartet. Der größte Kritikpunkt an der Plattform – dass dein Geld bis zur Fälligkeit gebunden war – fällt damit weg. In diesem Beitrag nehme ich dich mit durch die Plattform: Wie der neue Zweitmarkt funktioniert, wie die Robocash-Alternative aus Kroatien mit kasachischen Krediten tickt, wie es um Regulierung, Rückkaufgarantie und Steuern steht, wie du den Bonus bekommst – und wo die ehrlichen Schwachstellen liegen.

Vorweg wie immer der wichtigste Hinweis: Das hier ist keine Anlageberatung und keine Kaufempfehlung. Ich zeige ausschließlich meine persönlichen Investments und meine persönliche Meinung. Ich bin für mein Geld verantwortlich, du für deins – gerade im P2P- und Kreditinvestment-Bereich sind die Risiken erheblich, bis hin zum Totalverlust. Informier dich gründlich und triff immer deine eigene Entscheidung.

Revest auf einen Blick

Wenn du wenig Zeit hast, hier die Kurzfassung:

  • Was: P2P-Plattform für den Ankauf von Kreditforderungen (Claims), betrieben von der FINTECH PLATFORM d.o.o. aus Pula (Kroatien).
  • Kredite: von Kreditgebern aus Kasachstan rund um die GMoney-/Unicredo-Gruppe (u. a. MoneyPlus, GM Aurora, GM Group).
  • Modell: klassische Robocash-Alternative – hohe Zinsen, kurze Laufzeiten, Rückkaufgarantie.
  • Zinsen: rund 13,5 % (Konsumkredite) bis 14,5 % (Unternehmenskredite), in der Spitze bis 16 %.
  • Laufzeiten: ca. 30 Tage (Konsum) bis 3–24 Monate (Unternehmen), teils mit monatlicher Zinszahlung.
  • Einstieg: ab 10 €, keine Investorengebühren, keine ausländische Quellensteuer.
  • Neu: funktionierender Sekundärmarkt – vorzeitiger Ausstieg ist jetzt möglich.
  • Absicherung: Rückkaufgarantie auf überfällige Forderungen – aber keine EU-Regulierung, keine Einlagensicherung.
  • Mein Stand: 1.250,80 €, angezeigte Verzinsung 15,13 %, gerade 250 € nachgelegt.
  • Bonus: aktuell bis zu 6 % Cashback – nach Laufzeit gestaffelt, Aktion bis 30.09.2026 – über meinen Partnerlink*.

Was ist Revest?

Revest* ist eine P2P-Plattform, über die du in Kreditforderungen investierst: Du kaufst Anteile an Krediten, die von Kreditgebern in Kasachstan vergeben wurden, und verdienst an den Zinsen, die die Kreditnehmer zahlen. Betrieben wird die Plattform von der FINTECH PLATFORM d.o.o. mit Sitz in Pula, Kroatien. Die Kredite selbst stammen aus dem Umfeld der GMoney-Gruppe (u. a. Unicredo, MoneyPlus, GM Aurora, GM Group).

Vom Prinzip her ist Revest eine Robocash-Alternative: hohe zweistellige Zinsen, kurze Laufzeiten, eine Rückkaufgarantie und ein Kreditgeber, der aus dem eigenen Firmenverbund kommt. Wer Robocash, Lendermarket oder Esketit kennt, findet sich hier schnell zurecht. Das ist Fluch und Segen zugleich: attraktive Konditionen auf der einen Seite – aber eben auch ein junger, unregulierter Anbieter mit klarem Klumpenrisiko auf ein Land und eine Kreditgruppe. Genau deshalb schaue ich bei Revest besonders genau auf Regulierung, Absicherung und Streuung.

Video: Revest Erfahrungen 2026: Der neue Sekundärmarkt ist da – mein Test (13,5–16 % Zinsen, Rückkaufgarantie)

Das komplette Update gibt es auch als Video – da gehe ich live durch mein Revest-Depot und den brandneuen Sekundärmarkt. Schau gerne rein oder lies unten in Ruhe weiter.

Ist Revest reguliert und sicher?

Ganz ehrlich und ohne Umschweife: Revest ist nicht EU-reguliert. Es gibt keine ECSP-Lizenz wie bei Afranga und keine MiFID-II-Lizenz wie bei TWINO. Reguliert ist nur die Kreditvergabe auf Ebene der Kreditgeber – Unicredo besitzt eine kasachische Kreditlizenz. Für dich als Anleger heißt das:

  • Keine Einlagensicherung, kein Anlegerentschädigungssystem – Revest ist keine Bank.
  • Keine EU-Aufsicht über die Plattform selbst, keine standardisierten Anlageinformationsblätter wie unter der ECSP-Verordnung.
  • Deine wichtigste Absicherung ist die Rückkaufgarantie (dazu unten mehr) – plus die Auswahl und Bonität des Kreditgebers.

Dazu kommt ein Punkt, der bei kasachischen Krediten oft untergeht: das Währungsrisiko. Die Kredite hängen letztlich am kasachischen Tenge. Wechselkursbewegungen und die wirtschaftliche Lage vor Ort können die Sache zusätzlich beeinflussen. Für mich ist Revest deshalb klar eine Hochzins-Wette mit erhöhtem Risiko – spannend als kleine Beimischung, aber nichts, wo ich einen großen Teil meines Kapitals parken würde.

Zinsen, Laufzeiten und Produkte

Die Konditionen sind der Grund, warum Revest überhaupt so interessant ist:

Konsumkredite Unternehmenskredite
Zinsen rund 13,5 % p. a. rund 14,5 % p. a. (bis 16 %)
Laufzeit ca. 30 Tage 3–24 Monate
Zinszahlung am Laufzeitende teils monatlich, teils am Ende
Rückkaufgarantie ja, bei Verzug ja, bei Verzug
Mindestbetrag ab 10 € ab 10 €

Die kurzen Laufzeiten bei den Konsumkrediten sind ein echter Vorteil: Dein Kapital ist nie lange gebunden, und Zinsen plus Tilgung fließen schnell zurück und lassen sich neu anlegen. Für einen möglichst passiven Ablauf gibt es ein Auto Invest, das dein Geld nach deinen Vorgaben automatisch in passende Forderungen (inklusive Zweitmarkt, siehe unten) investiert. Neu ist außerdem die Option auf Forderungen mit monatlicher Zinszahlung – praktisch, wenn du einen regelmäßigen Zinsfluss magst, statt bis zum Laufzeitende zu warten.

Das große Update: Revest hat jetzt einen Sekundärmarkt

Der lange größte Nachteil von Revest war die fehlende Liquidität: Einmal investiert, war dein Geld bis zur Fälligkeit gebunden. Das ist jetzt vorbei – Revest hat einen Sekundärmarkt gestartet, über den du laufende Forderungen vorzeitig an andere Investoren verkaufen kannst. Genau darum geht es auch im Video. So funktioniert der Zweitmarkt aktuell:

  • Preis: Verkauft wird zum verbleibenden Nominalwert – ohne Auf- oder Abschlag. Auf- und Abschläge nach Angebot und Nachfrage sollen laut Revest später möglich werden.
  • Zinsen: Als Verkäufer bekommst du die bis zum Verkaufstag aufgelaufenen Zinsen. Der Käufer übernimmt die Forderung zum ursprünglichen Zinssatz und verdient ab dem Kauftag weiter.
  • Nur gesunde Forderungen: Listen lassen sich nur laufende, nicht überfällige Kredite. Verzugsforderungen sind ausgeschlossen.
  • Kein Teilverkauf: Der Käufer übernimmt immer die komplette Forderung, nicht nur einen Teil.
  • Kauf über Auto Invest: Käufer greifen über ihr Auto Invest zu – wer Zweitmarkt-Angebote automatisch mitkaufen will, stellt das dort mit den gleichen Kriterien wie am Primärmarkt ein.
  • Kein garantierter Ausstieg: Ein Angebot kannst du zurückziehen, solange kein Käufer zugeteilt ist. Aber: Ein Verkauf ist erst dann sicher, wenn sich tatsächlich ein Käufer findet.

Für mich ist das ein echter Fortschritt. Auch wenn die kurzen Laufzeiten bei Revest das „Geld ist fest"-Problem ohnehin entschärfen, gibt dir der Zweitmarkt jetzt einen zusätzlichen Notausgang, falls du früher raus willst. Das Modell orientiert sich klar an Robocash. Realistisch bleibt aber: Wie lebendig der Markt wirklich ist – also wie schnell du einen Käufer findest – zeigt sich erst mit der Zeit und mit steigender Nutzerzahl.

Die Rückkaufgarantie: Absicherung mit Sternchen

Die zentrale Sicherheitsfunktion bei Revest ist die Rückkaufgarantie. Kommt eine Forderung in Verzug, kauft der Kreditgeber sie samt aufgelaufener Zinsen zurück. Das ist das gleiche Prinzip wie bei Robocash oder Lendermarket und nimmt einzelnen, kleinen Ausfällen viel von ihrem Schrecken.

Aber – und das ist wichtig – die Rückkaufgarantie ist keine Bankgarantie und kein staatlicher Schutz. Sie ist nur so stark wie die Zahlungsfähigkeit des Kreditgebers dahinter. Solange die GMoney-/Unicredo-Gruppe gesund ist, funktioniert der Mechanismus. Gerät der Kreditgeber selbst in Schieflage, ist auch die Rückkaufgarantie wenig wert – dann greifen genau die Risiken (Klumpenrisiko, keine Regulierung), die ich oben beschrieben habe. Genau deshalb ist die breite Streuung über mehrere Plattformen für mich das A und O, statt zu viel auf eine einzelne Hochzins-Plattform zu setzen.

Gebühren

Die gute Nachricht zum Schluss der Fakten: Für Investoren ist Revest kostenlos – Registrierung, Investieren sowie Ein- und Auszahlungen kosten nichts. Auch für den Sekundärmarkt sind aktuell keine Verkaufsgebühren im Spiel. Das Geld verdient die Plattform an der Marge zwischen Kreditgeber und Investor, nicht an dir direkt.

Meine Revest Erfahrungen: Stand heute

Ich dokumentiere mein Revest*-Investment transparent. Gestartet bin ich Anfang August mit rund 1.000 € als eine von drei neuen Testplattformen (neben Silvaland und 7Harvests). Inzwischen steht mein Depot bei 1.250,80 €, die angezeigte Verzinsung liegt bei 15,13 %, und gerade habe ich noch einmal 250 € nachgelegt – auch, um den neuen Sekundärmarkt in Ruhe auszuprobieren.

Mein Fazit nach den ersten Wochen: Die kurzen Laufzeiten und die Rückkaufgarantie machen Revest im Alltag angenehm unkompliziert, und der frische Zweitmarkt ist genau die Funktion, die der Plattform noch gefehlt hat. Für mich bleibt Revest trotzdem bewusst eine kleine Position. Wie in meinem P2P-Portfolio generell gilt meine Regel: unregulierte, junge Hochzins-Plattformen vorsichtig deckeln und lieber breit über viele Anbieter streuen, statt der höchsten Zahl hinterherzulaufen.

Steuern bei Revest

Ein angenehmer Punkt: Auf Revest-Zinsen wird keine ausländische Quellensteuer einbehalten. Es bleibt also mehr brutto übrig als etwa bei bulgarischen (10 %) oder lettischen (5 %) Plattformen, wo dir ein Teil direkt an der Quelle abgezogen wird.

Die deutsche Abgeltungsteuer führst du wie bei allen ausländischen Plattformen selbst über die Anlage KAP in deiner Steuererklärung ab – einen automatischen Steuerabzug gibt es nicht. Heb dir dafür die Jahresübersicht aus deinem Revest-Konto auf. (Das ist keine Steuerberatung – im Zweifel frag deinen Steuerberater.)

Der Revest Bonus: bis zu 6 % Cashback

Wenn du Revest selbst testen willst: Aktuell läuft eine Cashback-Aktion mit bis zu 6 % – und zwar gestaffelt nach Laufzeit. Je länger die Forderung, desto höher der Cashback:

Laufzeit Cashback
25 Tage 0,25 %
1 Monat 0,25 %
3 Monate 1,50 %
6 Monate 2,50 %
12 Monate 4,00 %
24 Monate 6,00 %

Der Cashback wird pro Forderung einzeln berechnet und nach dem Aktionsende gesammelt ausgezahlt. Die Aktion läuft vom 10.08. bis 30.09.2026. Über meinen Partnerlink* wird deine Registrierung automatisch erfasst, einen Code brauchst du nicht.

Wichtig zum Einordnen: Die vollen 6 % gibt es nur auf die langen 24-Monats-Forderungen – die kurzen Konsumkredite bringen entsprechend weniger. Prüf die genauen Bedingungen und die Restlaufzeit der Aktion immer nochmal direkt bei Revest, bevor du dich anmeldest.

Für wen lohnt sich Revest?

Passt gut, wenn du…
  • hohe Zinsen von 13,5–16 % mit kurzen Laufzeiten suchst
  • eine Rückkaufgarantie auf überfällige Forderungen willst (Robocash-Prinzip)
  • den neuen Sekundärmarkt für vorzeitige Ausstiege nutzen möchtest
  • ohne Investorengebühren und ohne ausländische Quellensteuer investieren willst – schon ab 10 €
  • die Risiken von unregulierten Kreditinvestments kennst und nur freies Kapital einsetzt
Eher nichts für dich, wenn du…
  • eine EU-Regulierung (ECSP/MiFID II) oder Einlagensicherung erwartest – die gibt es hier nicht
  • kein Klumpenrisiko auf ein Land (Kasachstan) und eine Kreditgruppe (GMoney) akzeptieren willst
  • kein Währungsrisiko über den kasachischen Tenge tragen möchtest
  • einen garantierten, sofortigen Ausstieg wie beim Tagesgeld brauchst
  • eine große, breit diversifizierte Plattform mit langer Historie suchst

Fazit: Für wen lohnt sich Revest?

Revest ist eine typische Hochzins-P2P-Plattform mit allem, was dazugehört – im Guten wie im Schlechten. Die Konditionen sind stark: 13,5–16 % Zinsen, kurze Laufzeiten, eine Rückkaufgarantie, keine Gebühren, keine Quellensteuer, aktuell bis zu 6 % Cashback – und mit dem neuen Sekundärmarkt fällt jetzt auch der größte Nachteil weg. Für risikobewusste Anleger, die das Robocash-Modell mögen und breit streuen, ist das ein interessanter Baustein.

Gleichzeitig darfst du die Kehrseite nicht ausblenden: keine EU-Regulierung, ein klares Klumpenrisiko auf Kasachstan und die GMoney-Gruppe, Währungsrisiko über den Tenge und eine Absicherung, die an der Zahlungsfähigkeit eines einzelnen Kreditgebers hängt. Für mich heißt das: spannende, aber kleine Testposition – und niemals Geld, dessen Totalverlust ich nicht verkraften könnte.

Wenn du Revest ausprobieren möchtest, sicher dir über meinen Partnerlink* die bis zu 6 % Cashback (Aktion bis 30.09.2026). Und wenn du sehen willst, wie Revest in mein Gesamtbild passt: Mein komplettes P2P-Portfolio ist live einsehbar, alle aktuellen Aktionen findest du gebündelt unter finlen.de/p2pbonus.

Mit * markierte Links sind Partnerlinks. Wenn du darüber startest, unterstützt du meine Arbeit – für dich ändert sich nichts, im Gegenteil: Du sicherst dir das Cashback. Danke dir!

Häufig gestellte Fragen

Was ist Revest und wer steckt dahinter?

Revest ist eine P2P-Plattform, betrieben von der FINTECH PLATFORM d.o.o. aus Pula (Kroatien). Du kaufst dort Anteile an Kreditforderungen (Claims) von Kreditgebern aus Kasachstan – vor allem aus dem Umfeld der GMoney-/Unicredo-Gruppe (u. a. MoneyPlus, GM Aurora, GM Group). Vom Modell her ist Revest eine klassische Robocash-Alternative: hohe Zinsen, Rückkaufgarantie und kurze Laufzeiten.

Ist Revest reguliert und sicher?

Nein, Revest selbst hat keine EU-Finanzlizenz wie eine ECSP- oder MiFID-II-Regulierung. Reguliert ist die Kreditvergabe auf Ebene der Kreditgeber: Unicredo besitzt eine kasachische Kreditlizenz. Es gibt keine Einlagensicherung und kein Anlegerentschädigungssystem. Zur Absicherung dient die Rückkaufgarantie auf überfällige Forderungen – die aber nur so viel wert ist wie die Zahlungsfähigkeit des Kreditgebers dahinter. Das Kreditrisiko trägst zu 100 % du.

Wie hoch sind die Zinsen bei Revest?

Konsumkredite bringen rund 13,5 % pro Jahr, Unternehmenskredite etwa 14,5 %, in der Spitze wirbt die Plattform mit bis zu 16 %. Die Laufzeiten reichen von rund 30 Tagen (Konsumkredite) bis zu 3–24 Monaten (Unternehmensforderungen). Inzwischen gibt es auch Forderungen mit monatlicher Zinszahlung. In meinem eigenen Depot liegt die angezeigte Verzinsung aktuell bei 15,13 %.

Hat Revest jetzt einen Sekundärmarkt?

Ja – und genau das ist das große Update. Revest hat einen Sekundärmarkt gestartet, über den du laufende Forderungen vorzeitig verkaufen kannst. Verkauft wird aktuell zum verbleibenden Nominalwert ohne Auf- oder Abschlag; aufgelaufene Zinsen bis zum Verkaufstag bekommst du, der Käufer übernimmt die Forderung zum ursprünglichen Zinssatz und verdient ab dem Kauftag weiter. Käufer greifen über ihr Auto Invest zu. Nur laufende, nicht überfällige Forderungen lassen sich listen, Teilverkäufe sind nicht möglich, und ein Verkauf ist erst sicher, wenn sich ein Käufer findet.

Was bringt die Rückkaufgarantie bei Revest?

Kommt eine Forderung in Verzug, greift die Rückkaufgarantie: Der Kreditgeber kauft die überfällige Forderung samt aufgelaufener Zinsen zurück. Das ist das gleiche Prinzip wie bei Robocash oder Lendermarket und nimmt einzelnen Ausfällen viel Schrecken. Wichtig: Die Garantie ist keine Bankgarantie und kein staatlicher Schutz – sie funktioniert nur, solange der Kreditgeber zahlungsfähig ist. Fällt der Kreditgeber aus, ist auch die Rückkaufgarantie wenig wert.

Welche Steuern fallen bei Revest an?

Auf Revest-Zinsen wird keine ausländische Quellensteuer einbehalten – es bleibt also mehr brutto übrig als etwa bei bulgarischen oder lettischen Plattformen. Die deutsche Abgeltungsteuer führst du selbst über die Anlage KAP ab; einen automatischen Steuerabzug gibt es nicht. (Keine Steuerberatung – im Zweifel den Steuerberater fragen.)

Wie funktioniert der Revest Bonus?

Aktuell läuft eine Cashback-Aktion mit bis zu 6 % – gestaffelt nach Laufzeit: 0,25 % bei 25 Tagen, 1,5 % bei 3 Monaten, 2,5 % bei 6 Monaten, 4 % bei 12 Monaten und 6 % bei 24 Monaten. Der Cashback wird pro Forderung einzeln berechnet und nach dem Aktionsende gesammelt ausgezahlt. Die Aktion läuft vom 10.08. bis 30.09.2026; die Zuordnung erfolgt automatisch über meinen Partnerlink, ohne Code.

Für wen lohnt sich Revest und was sind die Risiken?

Revest passt, wenn du hohe Zinsen (13,5–16 %), kurze Laufzeiten, eine Rückkaufgarantie und jetzt auch einen Sekundärmarkt suchst und die Risiken kennst. Die größten Risiken: keine EU-Regulierung, ein starkes Klumpenrisiko auf Kasachstan und die GMoney-Gruppe, Währungsrisiko (die Kredite hängen am kasachischen Tenge) und die Abhängigkeit von der Zahlungsfähigkeit des Kreditgebers. Investiere hier nur Geld, dessen Totalverlust du verkraften könntest – bei mir bleibt Revest bewusst eine kleine Testposition.

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